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Berühmte Athleten und Doping

Gedopter Olympischer Ring Quelle: geneticliteracyproject.org Es ist zwar traurig, aber keine Überraschung, wenn die Meldung über einen gedopten Sportler im Fernsehen kommt oder in der Druckpresse erscheint. Bei manchen Sportlern fragt man sich ohnehin, wie sie so eine Leistung bringen können und ob alles mit rechten Dingen zugeht. Natürlich sollte man nicht jeden Spitzensportler unterstellen, dass er oder sie dopt, nicht jeder tut es, aber bei manchen, die übernatürliche Leistungen an den Tag bringen, denkt man sich schon, wie kann man so etwas schaffen? Leider gibt es viele berühmte Sportler die gedopt haben und aufgeflogen sind und ihre Auszeichnungen zurückgeben mussten und in sehr vielen Fällen ihre Sponsoren verloren haben, was dann meistens ein Ende der Karriere bedeutete und finanzielle Schwierigkeiten mit sich brachte. Beim Spielen im Online Casino jedoch, geht es ganz ohne Doping. Dort kann man sportlich spielen und gewinnen ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Die Frage, warum Sportler dopen, ist schnell und einfach beantwortet. Wie in jeden anderen Lebensbereich, herrscht auch hier viel Druck. Man kennt es vom eigenen Leben, so ziemlich jeder konsumiert Energydrinks und nimmt Traubenzucker, um Leistung zu bringen. Bei den Athleten verhält es sich ähnlich. Sie stehen unter Leistungsdruck, möchten Verletzungen auskurieren, wollen über ihre Leistungsgrenzen hinausgehen, leiden an Erfolglosigkeit oder sind schlicht unwissend. Manchmal genügt es bei einer Erkältung oder Krankheit das falsche Medikament zu nehmen, denn es enthält eine oder mehrere Substanzen die auf der roten Liste stehen. Hier sind einige Fälle die in die Dopinggeschichte eingegangen sind.

Jan Ullrich

Aus deutscher Sicht ist der Fall des beliebten und erfolgreichen Rennradprofis, einer der größten Dopingskandale der Neuzeit. Der Tour-de-France-Sieger von 1997 geriet 2002 zum ersten Mal ins Visier der Dopingfahnder. Damals war er wegen einer Knieverletzung in einer Reha-Klinik, wo er aber ausbüxte und sich ins örtliche Nachtleben stürzte. Dort soll er Partydrogen genommen haben, worauf er später für sechs Monate gesperrt wurde. 2006 flogen der Arzt Fuentes und viele Sportler die er gedopt hatte, auf. Einer von ihnen war auch Jan Ullrich, der im Jahr danach seine Karriere für beendet erklärte. 2013 räumte er öffentlich ein gedopt zu haben.

Lance Armstrong

Der zweite Fall aus dem Radsport der Geschichte schrieb hört auf dem Namen Lance Armstrong und war der Erzrivale Jan Ullrichs. Der erfolgreichste Rennradsportler aller Zeiten war jahrelang gedopt und fuhr so allen davon. Als ihm 2012 endlich Betrug nachgewiesen wird, werden ihn, wie Jan Ullrich auch, die Auszeichnungen aberkannt. Er beichtet die ganze Geschichte später live bei Oprah über drei Stunden lang.

Ben Johnson

Mittlerweile drei Jahrzehnte sind seit dem Super-Gau der Olympischen Spiele 1988 in Seoul vergangen. Zwei Tage nach einem phänomenalen Sprint über 100 Meter, wurde festgestellt, dass er gedopt war. Daraufhin wurde ihm die Medaille aberkannt und eine lebenslange Sperre wurde ihm aufgebrummt, die allerdings 1990 aufgehoben wurde. Als er 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona im Halbfinale rausfliegt, ergibt ein Dopingtest, dass er ein Wiederholungstäter ist, worauf er endgültig gesperrt wird.

Katrin Krabbe

Noch ein spektakulärer Fall aus Deutschland. 1991 gewann die Sprinterin bei den Weltmeisterschaften in Tokio Gold. Erst ein Jahr später wurde entdeckt, dass sie Clenbuterol genommen hatte, woraufhin sie für zwei Jahre gesperrt wurde. Zu Unrecht wie es sich zeigte, denn zu dem Zeitpunkt, war die Substanz nicht auf der roten Liste mit den verbotenen Substanzen. Grit Breuer Im Gegensatz zu Katrin Krabbe, ging Grit Breuer, die zur gleichen Zeit wegen Einnahme der gleichen Substanz erwischt und gesperrt wurde, nicht gerichtlich vor. Sie wartete die zwei Jahre ab und sprintente dann weiter.

Diego Maradona

Die Hand Gottes, so wie er gerne genannt wird, war bei der Fußball-WM 1994 in den USA mit der verbotenen Substanz Ephedrin gedopt und wurde aus dem Turnier ausgeschlossen. Medikamente und Medaillen Quelle: australianpharmacist.com

Dieter Baumann

Ein Fall der für Furore sorgte, denn der erfolgreiche Leichtathletiksportler setzte sich jahrelang gegen Doping ein und wurde selber positiv auf Doping getestet. Baumann erklärte, dass er nicht gedopt hat, sondern ihn jemand die verbotene Substanz 19-NOR-Androstendion in die Zahnpasta gespritzt hatte. Ein unabhängiges Gericht sprach ihn frei, die IAAF jedoch, sah es anders und sperrte ihn zunächst für zwei Jahre und legte später noch ein Jahr drauf. Dennoch schaffte Dieter Baumann ein Comeback nach der Sperre und hängte kurze Zeit später seine Karriere an den Nagel.

Linford Christie

Dem Briten wurde 1999 bei einer Kontrolle Nandrolon nachgewiesen und wurde vom Verband IAAF gesperrt. Jedoch war der Britische Verband anderer Meinung und befand den Europa- und Weltmeister und Olympiasieger von 1992 im Sprinten für unschuldig. Christie hörte mit seiner Sprinterkarriere auf und wurde Trainer.

Dario Frigo

Im Sumpf um den Epo-Skandal um die Jahrtausendwende herum, wurde Dario Frigo beim Giro d’Italia 2001 überführt und gesperrt. Außerdem wurde ihm eine sechsmonatige Haftstrafe auf Bewährung aufgebrummt und er musste 22000 Euro Strafe zahlen.

Team Festina

1998 war ein schwarzes Jahr für den Sport und speziell für den Radsport. Ein ganzes Team wurde bei der Tour-de-France überführt, festgenommen und ausgeschlossen. Insgesamt 19 Mitglieder des Festina-Teams befanden sich in Polizeigewahrsam, weil in zwei Hotels Dopingpräparate gefunden wurden. Falls Sie Interesse an Prominente haben, könnten Sie auch das hier mögen: https://de.royalvegascasino.com/blog/prominente-im-gluecksspiel-fieber/


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