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Moderner Datenschutz auch im Online Casino

Bildschirm mit SicherheitswarnungQuelle: Elchinator

Die Welt ist heute auf so vielfältige Weise vernetzt wie nie zuvor. Das bringt viele Vorteile, da zahlreiche Vorgänge vereinfacht oder überhaupt erst ermöglicht werden. Das reicht vom simplen Abrufen der Wetterdaten am Urlaubsort über das Buchen von Flugtickets zu diesem Urlaubsort, der Nutzung sozialer Medien, dem Verschicken von E-Mails, unkompliziertem Bestellen aller möglichen Artikel bei online-Versandhändlern bis hin zum bequemen Online Banking für die Erledigung von Überweisungen von zu Hause aus. Auf die eine oder andere Art haben die meisten von uns mit dem Internet zu tun. Und kennen das Problem mit Nutzerkonten und Passwörtern.

Für ein Online Casino ist die Cybersicherheit von entscheidender Bedeutung. Glück­licher­weise sind sich die Betreiber von Online Casinos dieser Sicherheitsbedrohungen bewusst und investieren in entsprechende Sicherheitssysteme -maßnahmen. So stellen sie den Schutz nicht nur ihrer eigenen Interessen, sondern auch der Interessen ihrer Mitglieder und die der Casinospieler sicher. Denn die Sicherheit, die Sie zu Hause mit dem Einrichten der Nutzer­konten und der Vergabe von möglichst sicheren Passwörtern erreichen wollen, erwarten Sie natürlich auch beim Besuch im Online Casino.

Wie sicher sind wir im Internet?

Einfache Suchen in sozialen Medien können die Antworten auf vermeintlich geheime Fragen, deren Antworten dann zur Authentisierung bei verschiedenen Anwendungen verwendet werden, enthüllen. Denn genau da stellen viele Menschen oft allzu bereitwillig Daten zur Verfügung, die eigentlich privater Natur sind. Namen, Geburtsdaten, Lieblingsfarben, auch gern die der Kinder und anderer Verwandter werden oft bedenkenlos auch auf öffentlichen Profilen geteilt. Ein Paradies für Datendiebe. Auch die vier- und sechsstelligen Codes der SMS-basierten Zwei-Faktor-Authentisierung, die als sehr sicher gilt, können von außen abge­fangen werden.

In den letzten Jahren haben sich die Cyberkriminalität und das Dark Web stark weiterentwickelt und die Methoden zur kriminellen Nutzung dieses Teils des Internets sind weitaus raffi­nierter geworden, als sie das in der Vergangenheit waren. Diese ständige Weiter­entwicklung wirkt sich auch auf die herkömmlichen, einst wirksamen Formen zur Authentifizierung von Nutzern aus. Denn mit diesen kann inzwischen nicht mehr zuverlässig sichergestellt werden, dass die Person, die sich in ihr Konto online einloggt, auch tatsächlich der Inhaber dieses Kontos ist.

In vielen Fällen müssen online-Betrüger nicht einmal Ihr Facebook-Konto durchsuchen oder Ihren Verifizierungscode für Ihre persönlichen Informationen abfangen. Denn oft haben sie diese Daten bereits. Das liegt an massiven Datenpannen, durch die Millionen von Sätzen persönlicher Daten in die Hände von Unbefugten gelangt sind. Dazu zählen Namen, Be­nut­zer­­namen, Passwörter, Telefonnummern, Geburtsdaten und Sicherheitsantworten. Das In­ternet ist voll von gestohlenen Nutzerdaten. Und nicht alle davon, aber mehr als den bestohlenen Menschen lieb ist, werden auch benutzt. Nur eben nicht von den rechtmäßigen Eigentümern. Wer einmal durch Onlinebetrug geschädigt wurde weiß, wie schwierig und langwierig es dann oft wird, entstandene Schäden geltend zu machen und auch ersetzt zu bekommen. In vielen Fällen, in denen Betreiber gehackter Internetseiten und auch die Betrüger selbst sich im Ausland befinden oder gar nicht ausfindig gemacht und zur Rechenschaft gezogen werden können, bleiben Geschädigte auf dem Schaden sitzen und sind lediglich um eine Erfahrung reicher.

Maßnahmen gegen den Datenklau

Diese angesprochenen Datenpannen sind ein Problem für die Nutzer, von denen die Daten stammen, und für die Unternehmen, die für Verarbeitung, Speicherung und auch Schutz dieser Daten verantwortlich sind. Und doch passieren diese Pannen fast täglich irgendwo auf der Welt. Selbst prominente Unter­nehmen wie Yahoo! und Facebook bleiben davon nicht verschont. Auch bei Microsoft gab es im Dezember 2019 eine solche Verletzung der Vertraulichkeit persön­licher Nutzer­daten, in deren Folge ca. 250 Millionen Datensätze von Kunden offengelegt wur­den. Das sind eine Viertelmilliarde Menschen, die allein von einer einzigen solchen Daten­schutzpanne betroffen sind.

Selbst in der Ära strengerer Datenschutzgesetze treten solche Pannen immer wieder auf. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir uns den raffinierteren Methoden der online Kriminellen anpassen und uns von den herkömmlichen Verfahren zur Überprüfung der Identität verabschieden. Hier muss die Gesichtsbiometrie als eine Alternative betrachtet werden, die beim Zugriff auf Konten und bei der Verifizierung bestimmter online Trans­aktionen oder Aktivitäten größere Sicherheit bietet. Am Beispiel von Casinos können Sie als Besucher selbst anhand der Änderungen von Casino Vorschriften verfolgen, wie diese sich um den Schutz Ihrer Daten bemühen.

Blick in die Zukunft der Sicherheit Online

Viele herkömmliche Verifizierungsmethoden mögen heute nicht mehr ausreichen. Aber wir ste­hen trotzdem nicht ungeschützt da. Anbieter innovativer Möglichkeiten für Identi­täts­nachweise und Authentifizierungen bewirken für Unternehmen aus vielen verschiedenen Branchen einen grundlegenden Wandel. Mit der Hilfe modernster KI und Video-Technologie kann die Identität eines Benutzers mit seinen Konten verknüpft und beim Zugriff schnell geprüft werden. Dies ist heute schon ein Ausblick in die Zukunft der Online-Identitäts­prüfung.

Denn diese leistungsstarke Technologie ist heute verfügbar. Sie ist zuverlässig und schnell ge­nug, um Variablen zu eliminieren, die früher die Ergebnisse verzerrt und Hackern den Zugriff er­mög­licht hätten. So waren zum Beispiel Gewichtsverlust und Gewichtszunahme, das Tragen einer Brille oder der Verlust oder das Wachstum von Gesichtsbehaarung in der Ver­­gangenheit Faktoren, mit denen die weniger ausgefeilten Programme nicht zurecht­kamen. Es haben sich zwar, wie schon anfangs erwähnt, die Methoden der Betrüger im Internet weiterentwickelt. Doch auch die Verfahren bei den Schutzmaßnahmen gegen diese Betrüger sind in ständiger Weiterentwicklung.

Auch die Verwendung biometrischer Daten ist nicht unbedingt eine Patentlösung für alle Sicherheitsprobleme. Innovative Betrüger sind auch heute in der Lage, Techniken einzu­setzen, die raffiniert genug sind, um viele Arten biometrischer Sicherheitsmaßnahmen um­gehen zu können. Doch der Schritt hin zur Verwendung biometrischer Daten zur Nutzer­erkennung geht in die richtige Richtung und wurde längst angefangen. Denn die Erkennung von Nutzern mit Hilfe ihrer Gesichtsbiometrie stellt eine sehr reale Lösung vielfältiger Sicher­heits­probleme dar. Durch die Anwendung von Apples Gesichts-ID sind heute schon Millionen von Menschen vertraut mit dieser Art von Sicherheitsmaßnahmen und scheuen nicht davor zurück, Ihr Gesicht zur Erkennung Ihrer Identität nicht nur beim Personalausweis, sondern auch am Computer oder dem Handy zu verwenden.

Schloss und LaptopQuelle: TheDigitalWay

Vorteile biometrischer Verfahren

Die Fähigkeit der Technologie zur Wiederherstellung von Vertrauen und Sicherheit sowie zur erfolgreichen Analyse von Variablen sind nicht die einzigen bahnbrechenden Eigenschaften. Sie wird auch den Weg für Innovationen in einer Reihe von Branchen ebnen. So könnte sie es Ihnen ermöglichen, Ihre Identität in einer Reihe von Situationen zu bestätigen, wo dies notwendig ist. So zum Beispiel beim Einchecken in ein Hotelzimmer, das Sie gebucht haben, oder beim Entriegeln eines Autos, das Sie nur mit Ihrem Selfie als Identitätsnachweis mieten können. Es eröffnet sich so sogar die Möglichkeit, herkömmliche Passwörter insgesamt abzuschaffen. Denn moderne, sichere Verfahren dauern nur wenige Sekunden und erfordern nichts weiter als ein Smartphone. Damit wird es nicht mehr nötig sein, sich wie bisher zahlreiche verschiedene Passwörter merken zu müssen.

Die große Notwendigkeit dieser Verbesserung der Sicherheit wird von führenden Unter­neh­men aus Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Reisen, Unterhaltung und Glücksspiel erkannt. Moderne Unternehmen verstehen, dass sie angesichts der moder­nen Cyberkriminalität, dem Missbrauch des Dark Webs und der globalen Natur von Online-Betrügereien auf herkömmliche, unsichere und unzuverlässige Authenti­fizierungs­methoden ver­zichten und dafür moderne, auf Biometriedaten basierende Methoden ein­führen müssen. Die Verbesserung der Cybersicherheit im Casino ist einer der wesentlichen Faktoren, um Nutzerdaten dort auch in Zukunft vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Das ultimative Ziel der großen Mehrheit der online-Betrüger ist es, an Geld zu kommen. Damit ergibt sich, dass überall da, wo es um tatsächlich sensible Daten geht, mit denen letztlich Ihr Geld geschützt wird, auch modernste Methoden zum Schutz der Zugriffsdaten und zur Verifizierung der Nutzeridentität zum Einsatz kommen müssen.


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