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Weshalb wird immer mehr gestreamt?

Laptop mit dem Startbildschirm von Netflix. Quelle: Pixabay Musik-Streaming ist seit seiner Einführung enorm gewachsen und gehört heute zu den besten Möglichkeiten, Musik zu hören. Video-Streaming ist nicht nur ein Begriff, sondern auch eine Grundvoraussetzung in der heutigen technischen Welt. In dieser internetbasierten modernen Welt wurde das Konzept der Unterhaltung komplett geändert. Wie die Wahl eines sicheren Online Casinos kann die Wahl des richtigen Streaming-Dienstes, der Ihren Anforderungen am besten entspricht, eine ziemliche Herausforderung sein. Lesen Sie weiter und sehen sich die Listen unserer beliebtesten Video- und Musik-Streaming-Apps an.

Die sieben besten Musik-Streaming-Apps:

Falls Sie technisch noch nicht so bewandert sind, möchten wir Ihnen kurz erklären, wie ein Musik-Streamingdienst funktioniert. Sie müssen sich für einen Dienst anmelden und Sie bezahlen eine monatliche Gebühr. Dadurch, dass Sie diese Gebühr bezahlen, müssen Sie keine einzelnen Musiktitel mehr kaufen oder herunterladen, sondern rufen diese einfach über den Streaming-Dienst auf. Nachfolgend finden Sie die sieben besten Streaming-Dienste für 2019/2020:

  1. Spotify

Spotify wurde im Jahr 2006 von dem schwedischen Start-up-Unternehmen Spotify AB entwickelt. Es ist schon unglaublich, wie sich die Technologie in dieser Generation entwickelt hat. Spotify ist hier ein Musterbeispiel mit fast unbegrenzten Möglichkeiten. Die Plattform ist seit dem Jahr 2012 auch in Deutschland verfügbar. Diese Streaming-Plattform bietet neben einem Musikangebot von über 50 Millionen Titeln auch zahlreiche Hörbücher, Podcasts und Videos an. Spotify hat sich mittlerweile auf der ganzen Welt etabliert und ist in mehr als 80 Ländern verfügbar. Spotify konnte viele Musiklabels unter Vertrag nehmen, darunter finden sich so bekannte Namen wie Sony, Warner Music Group und Universal und viele andere kleinere Labels. Als Abonnement können Sie auf den meisten Geräten die App laden und den kompletten angebotenen Musikkatalog durchsuchen, Wiedergabelisten erstellen und diese wiederum mit anderen Nutzern von Spotify teilen. Spotify bietet auch ein kostenfreies Modul an, welches durch Werbung finanziert wird. Spotify hat knapp 250 Millionen aktive Nutzer - davon um die 115 Millionen zahlende Abonnenten - dies macht es zu einem der größten Musikstreaming-Anbieter. Kurzübersicht: Kosten:                        9,99 € pro Monat oder 14,99 € für Familien Angebot:                     Über 50 Millionen Titel Parallele Nutzung:       Im Familienabonnement bis zu 6 Nutzer Verfügbarkeit:            iOS, Android, Windows Phone, Smart TVs, Spielekonsolen, Alexa und weitere Bild einer Speerspitze aus der HBO-Erfolgsserie Game of Thrones. Quelle: Pixabay

  1. Apple Music

Apple Music ist wohl der jüngste Anbieter in der Music-Streaming-Branche. Apple Music wurde von Apple im Jahr 2015 gegründet, da es in diesem Markt große Chancen sah. Waren zu Beginn nur Einzeltitel verfügbar, so hat sich die Plattform zu einem ernstzunehmenden Player in der Branche entwickelt. Weltweit nutzen schon über 65 Millionen Nutzer das vielfältige Angebot. Es gibt verschiedene Funktionen, mit denen Musiktitel empfohlen werden, neue Musik vorgestellt und Musik in Playlisten gespeichert werden kann. Über Apple Car Play kann die gespeicherte Musik und die Playlisten für die Autofahrt abgerufen werden. Die Branche geht davon aus, dass Apple Music in spätestens 2 Jahren Spotify von der Spitzenposition ablösen wird, denn wenn ein Apple-Nutzer einmal auf diesen Service aufmerksam geworden ist, dann wird er ihn so schnell nicht mehr kündigen. Vorbei ist die Zeit mit dem Kauf von CDs und Musiktitel. Alle gewünschten Titel können jederzeit gestreamt werden. Einzig eine Internetverbindung ist erforderlich. Kurzübersicht: Kosten:                        9,99 € pro Monat oder 14,99 € für Familien Angebot:                     Über 50 Millionen Titel Parallele Nutzung:       Im Familienabonnement bis zu 10 Nutzer Verfügbarkeit:             iOS, Android, Airplay, Apple Watch, Apple TV

  1. YouTube Music

YouTube Music wurde im Jahr 2015 gegründet und lässt seine Abonnementen über eine eigene App sowie browserbasiert Musikinhalte streamen. Da es das Angebot von YouTube generell schon sehr lange gibt, sind wir sehr gespannt, ob es in baldiger Zukunft auch interessante Anwendungen für KI von diesem Anbieter geben wird. Es wäre sicherlich sehr cool, seine Playlisten und Lieblingslieder einfach über einen Augenaufschlag über eine Brille auf die Airpods zu holen. Wir werden sehen, was die Zukunft uns noch bringen wird. YouTube Music bietet seinen Abonnenten auch den Service eines Downloads an, sprich, der Kunde lädt sich seine Lieblingsmusik für eine Offline-Wiedergabe von der Plattform herunter. Dies könnte natürlich bei dem einen oder anderen zu Speicherproblemen führen, aber dies ist vor allem in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung sehr genial. Kurzübersicht: Kosten:                        9,99 € pro Monat oder 14,99 € für Familien Angebot:                     Über 50 Millionen Titel Parallele Nutzung:       Im Familienabonnement bis zu 6 Nutzer Verfügbarkeit:             iOS, Android, Xbox, Playstation, Smart TVs, Browser

  1. Deezer

Der Musikstreaming-Dienst Deezer wurde im Jahr 2007 in Frankreich gegründet. Deezer hat wie Spotify neben Musik auch Hörbücher, Hörspiele und Podcasts im Angebot. Die aktuelle Nutzerzahl beläuft sich auf ca. 14 Millionen Nutzer. Bis zum Jahr 2012 war Deezer nur im französischsprachigen Raum verfügbar. Dann ging es aber Schlag auf Schlag. Die Erweiterung begann mit Australien, Kanada und Neuseeland und dann weiter mit 35 lateinamerikanischen Ländern. Deezer ist heute in 189 Ländern verfügbar, seit dem Jahr 2018 sogar auch in arabischer Sprache. Die Nutzer können weltweit auf mehr als 56 Millionen Titel zugreifen. Deezer hat seinen Hauptsitz in Paris und plant einen weiteren Standort in Kürze in Dubai zu eröffnen. Kurzübersicht: Kosten:                        9,99 € pro Monat oder 14,99 € für Familien Angebot:                     Über 56 Millionen Titel Parallele Nutzung:       Im Familienabonnement bis zu 6 Nutzer Verfügbarkeit:             iOS, Android, Windows Phone, Smart TVs, Apple Watch, Browser iPhone mit dem Startlogo von YouTube Quelle: Pixabay

  1. Amazon Unlimited

Die Einführung von Musikstreaming-Diensten hatte auf die Musikbranche ungefähr die gleichen Auswirkungen wie die Einführung von Smartphones in der Kamerabranche. Da das Streaming immer beliebter wird, brechen auf der anderen Seite die Verkäufe von CDs und Schallplatten regelmäßig ein. Die Musikagenten, Herausgeber und auch Künstler müssen aber auf eine Vergütung nicht verzichten, denn ein Teil der von den Abonnementen bezahlten Gebühren geht an die Künstler weiter. Amazon hat in allen Belangen die Welt verändert. Sei es durch den anfänglichen Buchversand aus der Garage der Familie Bezos bis zum Aufbau des weltweiten Online-Händlers – wenn Amazon etwas in die Hand nimmt, dann nimmt dies richtig Fahrt auf. So auch Amazon Unlimited. Diese Plattform ist für Mitglieder des Premiumdienstes Amazon Prime und stellt eine Erweiterung des Amazon Music-Dienstes dar. Wie auch bei Apple Music wird Ihnen Musik vorgeschlagen, Sie können Ihre Lieblingstitel aus den über 50 Millionen Titeln auswählen und diese in Playlisten speichern. Was viele nicht wissen ist, dass seit der Fußball-Bundesliga Saison 2017/18 die Spiele der 1. und 2. Bundesliga live und die Highlights auf Abruf angehört werden können. Kurzübersicht: Kosten:                        9,99 € pro Monat, Prime Mitglieder 7,99 € oder 14,99 € für Familien Angebot:                     Über 50 Millionen Titel Parallele Nutzung:       Im Familienabonnement bis zu 6 Nutzer Verfügbarkeit:             iOS, Android, Fire TV, Sonos, Amazon Echo, Browser

  1. SoundCloud Go und Go+

SoundCloud wurde im Jahr 2007 von Musikern und Produzenten in Berlin gegründet. Der Gedanke hinter SoundCloud sollte die Möglichkeit sein, dass sich Musiker mit ihren Aufnahmen austauschen können. Dies war damals ein großer Erfolg, der dazu führte, dass die Plattform weltweit ohne Anmeldung von jedem Internetnutzer genutzt werden konnte. SoundCloud wurde direkt auch ein Konkurrent zu Myspace, denn die Musiker und Bands hatten mit SoundCloud ein tolles Mittel zur Hand, schnell mit ihren Fans in Kontakt zu treten. Bis auf wenige Länder kann SoundCloud auf der ganzen Welt genutzt werden. Es stehen den Nutzern mehr als 160 Millionen hochgeladene Titel zur Verfügung. Lt. Angaben von SoundCloud nutzen mehr als 120 Millionen Nutzer diesen Dienst. Kurzübersicht: Kosten:                        Regulär (Go) 5,99 € pro Monat, Go+ für 9,99 € im Monat Angebot:                     Über 160 Millionen Titel Parallele Nutzung:       Nein, nur ein Gerät Verfügbarkeit:             iOS, Android, Sonos, Browser

  1. Napster

Napster war in den Anfangsjahren ab 1999 eine Musiktauschbörse, die seine Nutzer aufforderte, MP3-Dateien von Nutzer an Nutzer zu versenden, sprich Musik mit anderen Nutzern zu tauschen. Dies war die erste Plattform, die eine musikalische Verbindungen in der digitalen Welt herstellte. Leider bewegte sich der Dienst in der Grauzone und die in der Spitze 80 Millionen Nutzer mussten die Abschaltung des Dienstes im Jahr 2001 leidvoll miterleben. Napster erfand sich aber dann im Jahr 2003 neu und ging als Bezahldienst an den Start. Das Angebot ist ungefähr das gleiche wie das der Konkurrenz. Interessanterweise wurde Napster bereits im Jahr 2011 vom Konkurrenten Rhapsody aufgekauft – aber der Service wird in Deutschland weiterhin unter dem Namen Napster weitergeführt. Kurzübersicht: Kosten:                        9,99 € pro Monat, kein Angebot für Familien Angebot:                     Über 50 Millionen Titel Parallele Nutzung:       Nein, nur ein Gerät Verfügbarkeit:             iOS, Android, Sonos, Browser, Windows Phone, Playstation, Xbox Smartphone mit dem Startbildschirm von Spotify. Quelle: Pixabay

Die sieben besten Video-Streaming-Apps:

Falls Sie im Bereich der Video-Streaming-Apps oder Dienste noch nicht so bewandert sind, möchten wir Ihnen diese kurz erklären. Früher mussten sich die Fernsehzuschauer mit der begrenzten Anzahl der angebotenen Fernsehkanäle zufriedengeben. Heutzutage kann man sich mit Streaming-Diensten sein eigenes Fernsehprogramm zusammenstellen. Deshalb kündigen sehr viele ihren Kabelanschluss oder bauen die Satellitenschüssel ab. Das Internet sorgt dafür, dass die Qualität stimmt. Sie bestimmen, wann der Film beginnt, können eine Pause einlegen etc. Das was früher mit den von Videotheken ausgeliehenen Videokassetten oder DVDs möglich war, können Sie nun bequem über Apps auf Ihren Geräten steuern. Lesen Sie nachfolgend über die sieben besten Video-Streaming-Dienste für 2019/2020:

  1. Netflix

Der weltweit wohl bekannteste Streaming-Dienst ist Netflix. Das amerikanische Unternehmen, das im Jahr 1997 gegründet wurde, war zu Beginn eine Online-Videothek, die DVDs und Blue Rays an Ihre Abonnenten versandte. Im Jahr 2007 stieg Netflix dann in das „Video auf Abruf“-Geschäft ein, sprich, der Kunde konnte sich online einen Film heraussuchen und diesen buchen und ansehen. Bis zum Jahr 2007 hatte Netflix in den 10 Jahren seines Bestehens insgesamt 1 Milliarde DVDs versandt. Netflix war bis zum Jahr 2010 nur für Abonnenten in den USA erhältlich. Ab 2011 begann das Unternehmen mit der Expansion außerhalb der USA. Die Einführung in Deutschland fand im Jahr 2014 statt und wurde mit vielen Abonnements belohnt. Das Standard-Abo kostet in Deutschland 11,99 €. Aktuell hat Netflix nahezu 160 Millionen Abonnementen weltweit. Das Unternehmen beschäftigt ca. 7.100 Mitarbeiter und wird auch heute noch vom Unternehmensgründer Reed Hastings als CEO angeführt.

  1. Amazon Prime Video

Prime Video wurde von Amazon im Jahr 2006 in den USA gegründet. Als Streaming-Plattform kam es im Jahr 2014 auf den Markt, als Prime Video mit der Onlinevideothek Lovefilm zusammengeführt wurde. Es heißt zwar, das Vintage-Technologie mit der Zeit an Wert gewinnt, aber in diesem Segment spielt die beste Technologie die Hauptrolle. Amazon Prime war in Deutschland zuerst als kostenlose Versandplattform bekannt, da vom Unternehmen eine kostenfreie Lieferung ab einem Bestellwert von 20 € versprochen wurde. Das heutige Amazon Prime Video gibt es erst seit dem Jahr 2018 und ist für Amazon Prime-Kunden reserviert. Der Streaming-Dienst ist kostenpflichtig (durch die Gebühr für Amazon Prime) und bietet auf seiner Plattform im Gegensatz zu Netflix auch Inhalte (Filme und Serien) an, die gegen eine zusätzliche Gebühr freigeschaltet werden können. Die Gebühr, die den Service beinhaltet, kostet 69 € im Jahr. Nicht-Prime-Mitglieder bezahlen 7,99 € pro Monat. Mann klickt auf dem Tablet auf die SoundCloud App. Quelle: Pixabay

  1. YouTube

Fast jedem Erdenbewohner ist YouTube ein Begriff. YouTube kann von sich selbst behaupten, die größte Video-Streaming-Plattform der Welt zu sein. Auf YouTube finden Sie eigentlich alles was Sie suchen, und das zumeist kostenfrei. YouTube bietet Musikvideos, Serien und sogar Filme über seine Plattform an. Sie können sogar Live-Events über YouTube streamen. YouTube wurde im Jahr 2005 in den USA gegründet und ist seit dem Jahr 2006 eine Tochtergesellschaft von Google. In den USA gibt es seit dem Jahr 2017 YouTube TV, mit dem diverse kostenpflichtige Sender über ein Abonnement bezogen werden können. Die Kosten dafür betragen aktuell 50 USD, was den gängigen Kabelgebühren in den USA entspricht. Ob dieser Service noch weiter ausgebaut wird und auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist noch offen.

  1. Hulu

Man könnte kaum meinen, dass das Internet erst 30 Jahre alt ist, denn der rasante Fortschritt der Technik ist schon unglaublich. Der Streaming-Anbieter Hulu, der im Jahr 2008 gegründet wurde, steht aktuell nur in den USA zur Verfügung, kann aber in Deutschland über VPN empfangen werden. Hulu Plus ist sogar über Apple TVs in Deutschland verfügbar. Die Walt Disney Company ist 2/3 Mehrheitsinhaber der Plattform. Ob und wann dieser Streamingdienst in andere Länder erweitert wird, steht noch nicht fest. Hulu ist auf jeden Fall in den USA schon sehr erfolgreich. Hulu kostet in den USA abhängig von den ausgewählten Paketen zwischen 20 USD und 70 USD.

  1. HBO

Der amerikanische Sender HBO (kurz für Home Box Office) wurde bereits im Jahr 1972 gegründet. HBO bietet seinen Abonnenten ein Vollprogramm mit eigenen Serien und Filmen und ist weltweit dafür bekannt, Serienkracher zu produzieren. Zu den größten Erfolgen zählten die Serien Die Sopranos, Sex and the City und Game of Thrones. Weltweit haben über 130 Millionen Menschen in über 70 Ländern diesen Sender abonniert. Die Serien-Eigenproduktionen wie z. Bsp. Game of Thrones werden in über 150 Ländern lizenziert, was eine enorme Einnahmequelle für den Fernsehsender bedeutet. HBO kostet in Deutschland 13,50 € monatlich.

  1. Hotstar

Der Streaming-Dienst Hotstar ist wahrscheinlich nicht den meisten geläufig, aber mit einem großen Filmangebot in nahezu 20 Sprachen und Übertragungen aller globalen Sportereignisse sind sie ein ernstzunehmender Player am Streaming-Markt. Hotstar stammt aus Indien und scheint somit nicht für Sie in Deutschland verfügbar zu sein - was nicht stimmt. Denn Hotstar ist ziemlich einfach über VPN verfügbar. Was diesen Streaming-Dienst so interessant macht, sind deren Verträge mit HBO und Disney - was bedeutet, dass Hotstar auch diese Inhalte auf ihrer Plattform streamen. Dies ist eine sehr gute und günstige Alternative als einzelne Abonnements. Für unsere Bewertung ist hauptsächlich dieser Zusatznutzen sowie das Sportangebot ausschlaggebend. Hotstar gibt es als App für alle gängigen Formate sowie für Smart TVs und Apple TVs. Das Logo von Napster. Quelle: Musically.com

  1. Twitch

Wir wollen in unserer Bewertung die Gamer nicht außen vor lassen. Der wohl beste Hub für alle Gamer ist die Plattform Twitch. Twitch ist ein Live-Streaming Portal, das im Jahr 2011 gegründet würde. Es ist im Besitz von Twitch Interactive Inc. und Amazon. Gamer und Gamer-Freunde finden auf Twitch alles, was sie sich wünschen. Die Plattform bietet zu jeder Zeit Liveübertragungen von Hunderten von Spielern, die gerade online spielen. Zusätzlich bietet Twitch auch eine Live-Kommunikation zwischen den Spielern und den Zuschauern - was sehr interessant ist, denn die Gemeinschaft besteht aus einer vielfältigen Bandbreite an Nutzern. Dies und noch viel mehr macht Twitch zum Gaming-Streaming-Kanal Nummer Eins. Das beste Erlebnis hat man mit Twitch, wenn man ein VPN verwendet. Leider hat Twitch auch eine negative Seite, denn es können nicht nur Spiele live übertragen werden, sondern es ist auch möglich, Live-Videos in Echtzeit zu streamen. Dies nutzte am 9. Oktober 2019 der Attentäter von Halle, als er vergeblich versuchte in eine Synagoge einzudringen. Auf seiner Flucht erschoss er zwei unbeteiligte Passanten. Da Twitch ein Angebot von Amazon ist, bezahlen Prime-Mitglieder keinen Aufpreis. Nicht-Prime-Mitglieder bezahlen 7,99 € pro Monat. Sind Sie an Technologie interessiert? Wenn ja, dann könnte Ihnen der nachfolgende Blogartikel ebenfalls gefallen: https://de.royalvegascasino.com/blog/uber-testet-ein-abo-mit-diversen-vergunstigungen/


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